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Wanderungen
Wandern heißt: Das Herz erheben zu der Schönheit der Natur,
das Erschaute zu erleben, Freund zu sein von Wild und Flur.
Wandern heißt: In Ehrfurcht schreiten über Heide, Bruch und Moor,
über Felder, über Breiten und durch Wald und Schild und Rohr.
Wandern heißt: Auf stillen Pfaden mit dem Glück, das seitwärts steht,
seine Seele zu beladen; dann ist Wandern ein Gebet.
Der Hermannsweg
Von Rheine bis zur Velmerstot/Leopoldstal 174 Kilometer
8. April 2007 - 1. Etappe - Von Rheine bis Hörstel - 21 Kilometer
Eigentlich wollte ich ihn schon lange mal gegangen sein, den Hermannsweg. Aber wie es immer so ist, man kommt nicht zum Ausgangspunkt, es zwickt am Fuß, das Wetter passt nicht oder Ähnliches hielt mich immer wieder davon ab. Doch diesmal möchte ich es angehen! Zum Geburtstag wünschte ich mir von meinem Mann, mich zum Startpunkt zu bringen.
Pünktlich machten wir uns auf den Weg. Das Auto parkten wir in Hörstel am Bahnhof und fuhren mit unseren beiden Dackeln nach Rheine, um dort die Tour zu beginnen.
Nach einem kurzen Marsch durch Rheine führte uns ein gut ausgezeichnete Weg entlang der Ems, eine Eisenbahnbrücke führte uns schließlich darüber und bot uns noch einmal einen Blick auf die Stadtteile rechts und links des Fußes mit den Türmen der St. Dionysius-Kirche und der St.-Antonius-Basilika.
Durch eine Kleingartenanlage kamen wir in ein kleines Waldstück, dass an einen militärischen Sicherheitsbereich grenzte. Hier konnten wir gut erkennen, dass die Natur von den Sperrungen profitiert. Die Vogelwelt zeigte sich in einer solchen Vielfalt, dass ich das Fernglas gar nicht von den Augen nehmen wollte.
Das herrliche Wetter und der Gesang der Vögelchen gaben dem Unternehmen genau den richtigen Rahmen.
Eine Bauernschaft, die wir danach durchquerten, stimmte uns gleich wieder auf Ostern ein.
Nun führt uns der Weg durch das Naturschutzgebiet "Wilde Weddenfeld". Links und rechts vom Wege tauchen ab und an noch Heideflächen mit Krüppelkiefern, Wacholderbüschen und Heidekraut auf.
Das Erreichen der Bevergerner Aa ließ auf das baldige Ende des ersten Abschnitts der Wanderung schließen. Wir durchquerten noch das traumhaft schöne Städtchen Bevergern, das mir irgendwie "holländisch" vorkam.
Dann ging es über den Dortmund-Ems-Kanal bei der Bevergerner Schleuse. Leider hatte es gerade an diesem Tag einen Unfall auf dem Kanal gegeben, der den gesamten Schiffverkehr zum Erliegen brachte und wir konnten keine Schleusung beobachten. Es waren größere Mengen Biodiesel ausgelaufen die abgesaugt werden mussten.
Am Fuße des Huckberges trennten wir uns. Werner ging entlang der Straße zum Bahnhof, um das Auto zu holen. Die Hunde und ich stiegen den Berg hinauf und ich, die Hunde wohl weniger, genoss noch einmal den herrlichen Blick in die Münstersche Bucht. Bei guter Fernsicht soll man sogar bis in die Niederlande sehen können, aber das war mir nicht vergönnt.
Ein kurzer Abstieg und die Überquerung der, wegen der ungeheuer erscheinenden Baukosten als "Millionenbrücke" bezeichneten Brücke über den Mittellandkanal, beendete ich den ersten Abschnitt des Hermannsweges. Ehrlicherweise muß ich zugeben, meine Füße wollten auch nicht mehr und ich war heilfroh, als Werner mich mit dem Auto abholte und ich mir nach 21 Kilometern die Wanderschuhe ausziehen konnte.
11. April 2007 - 2. Etappe - Von Hörstel bis Tecklenburg - 18,4 Kilometer
Den nächsten Abschnitt durft/musste ich alleine zurücklegen, mein Mann verspürte so kurz nach der ersten Tour kein Verlangen, mich zu begleiten. So ließ ich mich mit den Dackeln wieder an der Millionenbrücke absetzen und machte mich zügig auf den Weg.
Schon nach wenigen Metern kam das fürs Münsterland wohl typische Kreuz, das ich, weil ich ja wandern und keine Prozession gehen wollte, nur eines kurzen Blickes würdigte.
Auf einer Aussichtsplattform oberhalb Riesenbecks traf ich drei junge Frauen, die ebenfalls den Hermannsweg begehen wollten. Allerdings hatten sie wesentlich kürzere Etappen geplant. Da ich sie beim Weitergehen schon nach kürzester Zeit "abgehängt" hatte, konnte ich das auch verstehen. Etwas stolz war ich schon auf mich, die waren nämlich deutlich jünger als ich!
Wesentlich mehr als die vielen Kreuze entlang der Wanderroute, berührte mich der Soldatenfriedhof Brummley. Hier liegen Soldaten begraben, die in den letzten Kriegstagen des 2. Weltkrieges bei der Verteidigung der Pässe über den Teutoburger Wald noch ihr Leben lassen mussten. Die Sinnlosigkeit ihres Sterbens wurde mir anhand der Daten sehr deutlich.
Erleichtert in einer hier doch recht friedlichen Zeit zu leben, kehrte ich dem Friedhof den Rücken und ließ die Hunde hinter einem kleinen Damm trinken, bzw. baden.
Nach genau zwei Stunden, in denen es ganz beachtlich bergauf und bergab ging, erreichten wir die Dörenther Klippen. Auf diese war ich richtig gespannt, weil ich sie noch nie gesehen hatte. Leider enttäuschten sie mich dann aber doch eher etwas. Im Harz gibt es viele solcher Klippen, diese fand ich nicht so beachtenswert. Egal, kilometermäßig hatten wir ungefähr die Hälfte hinter uns, das sollte Grund genug sein, einen Schokoriegel und zwei Hundekuchen zu verzehren. Ach ja, ich habe den Schokoriegel gegessen!
Wesentlich besser gefiel mir die nächste Felsengruppe, auf die ich völlig unvorbereitet stieß. Der "Drei-Kaiser-Stuhl" lud zum Verweilen ein. Hier entwickelten sich sogar meine Teckel zu begeisterten Felsenkletterer. Lediglich ein gefährlich aussehndes Insekt machte mich etwas nervös. Erst am Abend recherchierte ich im Internet, dass der Wollschweber völlig harmlos und der vermeintliche Stachel lediglich ein Rüssel ist.
Kurzfristig führte der Hermannsweg aus dem Wald heraus am Westrand des Ortes Brochterbeck entlang. Ein sympathisches Örtchen, das nicht nur ein Hotel, in dem ich mir meinen Wanderstempel abholte, sondern auch einen sauberen Bach aufwies, indem die Hunde wieder ein kurzes Bad nahmen und tranken. Mein mitgeführtes Getränk war längst ausgetrunken. Im nächsten Leben werde ich Hund.-
Nun ging es langsam wieder bergan zum Blücherfelsen, der seinen Namen der Erzählung verdankt, dass der Generalfeldmarschall Blücher gerne auf dem Felsen gesessen und von vergangenen, glorreichen Zeiten geträumt haben soll. Heute saß ich auf dem Felsen und träumte von bevorstehenden, glorreichen Zeiten.
Neben den großen Namen und Felsen blieben aber auch die kleinen Schönheiten am Wegesrand nicht unbeachtet:
Kurz hinter dem Blücherfelsen fand ich eine kleine Kapelle, die zum Gebet einlud. Es ist immer gut, dem Herrn ein kleines Dankeschön auszusprechen, besonders wenn es jemanden so gut geht, wie mir am heutigen Tag.
Nach knapp 4 Kilometern erreichten wir Tecklenburg. Der Weg führte vor am Bismarckturm vorbei zu den Ruinen der alten Tecklenburg.
Jetzt war es nur noch ein Katzensprung zum Endpunkt der Wanderung, dem Marktplatz von Tecklenburg mit dem schönen Marktbrunnen, der noch den Osterschmuck trug.
Diesmal hatte ich meine Wanderstiefel angehabt, die zwar wesentlich schwerer als meine Wanderschuhe sind, aber meine Füße dankten es mir, sie fühlten sich wesentlich besser, als nach der ersten Etappe an.
17. September 2007 - 3. Etappe - Von Tecklenburg nach Bad Iburg - 23,6 Kilometer
Lange hat es gedauert bis ich zum dritten Anschnitt der Wanderung kam, aber nach zwei Operationen und drei Krankenahusaufenthalten muß ich wohl froh sein, daß es überhaupt noch möglich war, in diesem Jahr weiter zu wandern.
Der Start war schon mal recht ungünstig. Eigentlich wollten wir zu zweit und mit den Hunden per Auto nach Bad Iburg und von dort per Bahn/Bus nach Tecklenburg. Vor Ort mußten wir jedoch feststellen, daß die Bahnlinie ausschließlich dem Gütertransport vorbehalten ist und die Buslinien so ungünstig liegen, daß wir den halben Tag unterwegs gewesen wären. schließlich setzte Werner die Hunde und mich in Tecklenburg ab und ließ mich, gar nicht so ungern, allein laufen.
Zunächst ging es über nette Waldwege vorbei an einem Fernsehturm.
Dann überquerten wir die Hermmansbrücke, die die Autobahn A1 Köln/Hamburg überquert um dann die Ortschaft Leeden zu durchqueren. Hier ging der Weg vorbei an einem Skulpturenpark wo ich einen großen Schreck bekam, als Denali aus einem Teich saufen wollte und ich plötzlich direkt neben ihm ein Krokodil entdeckte. Glücklicherweise war auch dies nur eine Skulptur!
Den nächsten Blickgfang für mich, stellte eine Gehege mit Huskies dar.
Die freundlichen Hunde schlugen kurz an und ich unterhielt mich kurz mit ihnen.
Jetzt zog sich der Weg irgendwie recht lang dahin. Der Ausschilderung folgend verlief meine Route entlang einer nicht, bzw. kaum befahrenen Straße. Kein einziges Auto traf ich an, aber die Sonne knallte ausgerechnet jetzt gnadenlos auf mich nieder. Ob das der diesjährige Sommer war? Vermutlich! Endlich, nach scheinbar endlosen Kilometern, ging es wieder in den Wald und hier auch gleich steil bergauf. Total verschwitzt war ich nun endlich wieder auf "meinem" Höhenweg und das Laufen war wieder angenehmer. Ein Blick auf die Karte ließ mich vermuten, daß ich schon mehr als die Hälfte hinter mich gebracht hätte, aber so ganz sicher war ich mir nicht. Wie soll man sich nur orientieren, wenn überall nur Wald ist? Die Stadt Lengerich mußte ich wohl schon verpaßt haben, dabei wollte ich dort doch einkehren und Mittag essen. Das hatte ich so fest eingeplant, daß ich mir nicht einmal etwas zum Trinken mitgenommen hatte. Mist!
Erst als ich an einem riesigen Steinbruch vorbeikam, fand ich mich auf der Karte wieder.
Kurz bevor ich verdurstete, erreichte ich eine schöne Gaststätte, die sich "Fuchsbau" nennt und urbayrisch ist. Überhaupt nicht mein Ding, aber Hunger und Durst trieben mich doch hinein. Schnell trank ich einen halben Liter Cola und aß zwei Wienerle, dann machte ich mich wieder auf den Weg. Die letzten 5 Kilometer, ja es gab sogar endlich den ersten Wegweiser mit Entfernungsangabe, sollten kein Problem mehr darstellen. Ich konnte mich jetzt sogar wieder an den kleinen Schönheiten am Wegesrand erfreuen.
Das letzte Bild der heutigen Etappe machte ich von einem Grenzpfahl, der in den deutschen Farben die Landesgrenze zwischen den durchwanderten Bundesländern anzeigte. So einen müßte ich ja noch einmal treffen, denn der Hermannsweg endet schließlich wieder in Nordrhein Westfalen. Kurz hinter der "Grenze" traf ich Werner, der mir von Bad Ihburg entgegen kam. Dem Handy sei Dank, kann man ja heute gut solche Verabredungen treffen. Bei leichtem Nieselregen erreichten wir so gemeinsam Bad Ihburg und konnten mit völlig erschöpften Hunden nach Hause fahren.
21. September 2007 - 4. Etappe - Von Bad Iburg nach Borkholzhausen - 24 Kilometer
Und wieder ließen meine Hund und ich uns von Werner am Startpunkt absetzen. Nach einer eher langweiligen Strecke entlang der Landstraße ging es in den Wald hinein, natürlich gleich steil bergauf. Aber es wird im Büchlein über den Hermannsweg auch beschrieben, daß der erste Teil des Weges, durch zwei steile Anstiege, sehr beschwerlich sein soll. Mir war es nur Recht, daß dieser Teil gleich zu Anfang kam, dann hat man das Schwiegrigste doch schon bald hinter sich. Um ein wenig Verschnaufen zu können, machte ich meine obligatorischen Pilzaufnahmen. Irgendwie hatte ich den Eindruck, noch nie so viele Pilze wie heute gesehen zu haben. Zu schade, daß ich mir gar nichts aus ihnen mache.
Streckenmäßig war ich richtig begeistert von der heutigen Tour. Herrliche Wege führten uns durch menschenleere Wälder, genau so liebe ich es. Außerdem konnte ich mich dieses mal auch immer wieder auf der Karte finden und meinen Standpunkt ermitteln. Auch die Beschilderung war vorbildlich.
Als ich mich "nur" noch 9 Kilometer vom Ziel entfernt befand, kamen plötzlich wieder Steigungen, die im Büchlein überhaupt nicht erwähnt waren. Inzwischen war ich aber schon rechtschaffend müde und geschafft, zumal ausgerechnet heute ein richtig heißer Sommertag war. Laut vor mich hinfluchend, es hörte ja kein Mensch, quälte ich mich die Berge hoch. Warum konnte es keine Talwege geben oder wenigstens mehrere Bänke zu Ausruhen?
Irgendwie erreichte ich dann aber doch den Gipfel und stand vor einem Fernsehturm, von dem aus man, laut Buch, eine herrliche Aussicht auf die ganze Umgebung haben soll. Schweißgebadet schaute ich hinauf, machte ein Foto und stellte fest, daß ich da nicht mehr hoch käme. Der liebe Gott schickte mich auf diesen Weg, aber vom Besteigen dieses Turms hat er nichts gesagt. Bestimmt kann man sich irgendwo Ansichtskarten der Gegend besorgen.
Natürlich erholte ich mich dann auf dem Kammweg wieder und konnte die Aussicht, die der Wald zwischendurch zuließ, genießen.
Inzwischen hatte sich Werner übers Handy gemeldet und kam mir ein Stück entgegen. Wir trafen uns gerade als ich mein zweites Butterbrot der 6-stündigen Wanderung verspeiste und so enstand das letzte Bild des Tages.
Kurz vor der Ziel der heutigen Etappe stand unser Auto, aber ich ging tapfer noch das letzte Stück des Weges, während Werner mit den Hunden (die wollten einfach nicht mehr am Auto vorbei!)das letzte Stück fuhr. Das hatte natürlich den Vorteil, daß ich mich dann gleich am Ziel setzen konnte. Den heutigen Stempel mußte ich mir dann noch an er nächsten Tankstelle holen, alle sonstigen Stationen waren heute geschlossen.
Halbzeit! Da es mir heute aber definitiv zu anstrengend war und zum Schluß keinen richtigen Spaß mehr machte, habe ich beschlossen, die nächsten Etappen nicht mehr nach den Vorschlägen des Teutoburger-Wald-Vereins, sondern nach eigenem Ermessen zu planen.
Fortsetzung folgt!
Wanderung in der Böhmischen Schweiz im September 2006
Nachdem ich das Buch „Du musst Wandern“ von Manuel Andrack gelesen hatte, wollte ich unbedingt diese Wanderung machen. Also überredete ich meinen BEAZ (Besten Ehemann aller Zeiten) dazu, einige Tage nach Bad Schandau in die Sächsische Schweiz zu fahren und die beschriebene Tour zu erwandern. Gleich am zweiten Tag unseres Aufenthaltes fuhren wir die wenigen Kilometer über die Grenze zur Tschechischen Republik, unseren Dackel „Denali“ schmuggelten wir im Fußraum über die Grenze, weil wir seine Impfbescheinigung vergessen hatten, suchten uns einen Parkplatz und machten uns auf den steilen Aufstieg zum Prebischtor.
Dort angekommen waren wir sehr beeindruckt, zum einen über das größte freistehende Felsentor Europas (26 Meter breit, 16 Meter hoch), zum anderen über die atemberaubende Aussicht.
Nach der ersten Rast machten wir uns auf den mehrstündigen Weg, der die ganze Zeit seicht bergab ging. Zwischendurch machten wir immer wieder kleiner Halts um unser Proviant zu vertilgen und dem kleinen Vierbeiner Wasser zu geben. Beim Erreichen der Wilden Klamm mussten wir einige Minuten auf unseren Fährmann warten, der uns hier übersetzen sollte. Den Namen hat der Weg und die Klamm von Edmund Clary-Aldringen. Er lebte von 1813 bis 1894 und hatte die Idee, das Gebiet um die Klamm touristisch zu erschließen. Er baute mit Hilfe von 200 italienischen Bergweg-Spezialisten den Wanderweg und staute an zwei besonders engen Talpassagen den Gebirgsfluss Kamenice. An diesen Stellen wäre eine Fortführung des Wegs zu riskant gewesen, sodass Fährboote eingesetzt wurden. Am 4. Mai des Jahre 1890 war es so weit: Der Kahnverkehr in der Edmundsklamm nahm seinen Betrieb auf.
Die Überfahrt war ganz nett, aber doch nicht so amüsant, wie Manuel Andrack es beschrieben hatte. Erst nachdem wir durch enge Tunnel und abenteuerliche Wege zur zweiten Überfahrt durch die Edmundsklamm gelangten, trafen wir genau den im Buch beschriebenen Fährmann, ein wirkliches Original. 15 Minuten gab er den Alleinunterhalter, versuchte eine „Äskimo-Rolle“ indem er das Boot zum Schaukeln brachte, informierte über die Tiefe der Klamm „Vier Mäter tief. Zwei Mäter rechts, zwei Mäter links“ .Als er an einem ca. 5 Meter hohen Felsen vorbeikam, zog er an einem über die Klamm gespannten Seil und löste damit einen kleinen Wasserfall aus. Dazu bemerkte er, dort oben sei eine Damentoilette. An einer anderen Stelle versprach er uns zunächst Heilwasser und forderte uns auf, die Hände hineinzuhalten. Anschließend murmelte er etwas von einem Kuhstall der LPG, der dort oben sei.
Richtig schade, dass diese Fahrt nur eine Viertelstunde dauerte! Jetzt war es nur noch ein kurzes Stück bis zu unserem Startpunkt. Nach genau 6 Stunden und 55 Minuten (inklusive der Pausen) waren wir wieder an unserem Auto. Einen Rucksack voller Eindrücke und eine Speicherkarte voller Bilder. Das war wirklich eine der schönsten bisher gemachten Touren!